News

Messe, News

Besuchen Sie uns auf der 6. OST Messe in Köln an Stand H008

Besuchen Sie uns auf der 6. OST Messe in Köln an Stand H008 Die 6. ORTHOPÄDIE SCHUH TECHNIK Messe in Köln findet endlich wieder statt. Parallel zur Branchenmesse erwartet die Besucher wieder ein hochkarätiges Fachprogramm mit Vorträgen, Seminaren und Workshops. Im FORUM in der Messehalle gibt es am 14. und 15. Oktober Fachvorträge von wichtigen Anbietern der Branche. Auch das KomZet O.S.T präsentiert sich und aktuelle Projekte am 14. und 15. Oktober jeweils von 10:00-10:55 Uhr im FORUM das allen Messebesuchern frei zugänglich ist. Weitere Informationen zu den verschiedenen Fachvorträgen finden Sie unter folgendem Link: https://www.ost-messe.de/images/Programm_im_Forum_2022.pdf Wir freuen uns auf Ihren Besuch (Standnummer H-008) Kompetenzzentrum Orthopädieschuhtechnik

Messe, News

Erfolgreicher Auftritt bei der OT World 2022

OTWorld 2022: KomZet O.S.T. am Gemeinschaftsstand Gemeinsam mit der Bundesfachschule für Orthopädie-Schuhtechnik Hannover und der Meisterschule Siebenlehn war das KomZet O.S.T. 2022 auf der OTWorld in Leipzig mit einem Gemeinschaftsstand vertreten. Für uns stand dabei vor allem der Austausch im Mittelpunkt: Wer sind wir, welche Aufgaben übernimmt das KomZet – und wie unterstützen wir die Weiterentwicklung der orthopädieschuhtechnischen Versorgung über Bildung, Vernetzung und fachlichen Transfer? Warum ausgerechnet „Einlagen“ so viel Aufmerksamkeit verdient haben Einlagen sind im Versorgungsalltag allgegenwärtig – und genau darin liegt das Risiko: Was häufig ist, wird schnell unterschätzt. Die Zahlen zeigen aber, dass wir hier über ein relevantes Feld sprechen: Für die Versorgung von rund 4,4 Millionen gesetzlich Versicherten mit Einlagen wurden 2020 ca. 482 Millionen Euro aufgewendet (Produktgruppe PG 08). Gleichzeitig betonten die Beteiligten, dass medizinische Einlagen hochwertige Medizinprodukte sind, deren fachgerechte Anfertigung und Anpassung deutlich mehr erfordert als „nur“ handwerkliche Fertigkeit. Die „Versorgungswelt Einlagen“: Komplexität sichtbar machen – statt sie zu erklären Ein echtes Highlight der OTWorld 2022 (10.–13. Mai 2022) war die Premiere der Sonderausstellung „Versorgungswelt Einlagen“. Die Idee dahinter: Nicht nur das Produkt zeigen, sondern den kompletten Versorgungsprozess – damit auch fachfremde Zielgruppen verstehen, warum Qualität hier kein „Nice-to-have“ ist, sondern Patientensicherheit. Die Ausstellung war als „Prozess-Parcours“ aufgebaut und zeigte an fünf Stationen den gesamten Weg von der Evidenz- und Indikationsperspektive bis zur Abgabe. Konkret reichte die Strecke vom „Evidence Point“ über Befundung und Maßnehmen, Bewegungsanalyse mit großer Gangstrecke, Einlagenfertigung bis zur Anprobe mit Nachkontrolle. Genau dieser „vom Problem bis zur Lösung“-Blick hat bei vielen Besucherinnen und Besuchern den größten Aha-Effekt ausgelöst – wie bei einer guten Werkstattführung: Man sieht nicht nur das fertige Teil, sondern auch, warum jeder Arbeitsschritt zählt. Damit es nicht bei „Schautafeln mit Fachwörtern“ bleibt, gab es während der OTWorld mehrmals täglich geführte Rundgänge mit maximal 12 Teilnehmenden und eine konsequent dialogische Ausrichtung. Ergänzend fanden täglich 30-minütige Vorträge auf einer gemeinsamen Bühne statt. So wurde aus der Ausstellung ein Lernformat – kompakt, praxisnah und offen für Fragen. Was wir als KomZet O.S.T. daraus mitnehmen Für uns war die OTWorld 2022 ein starkes Signal: Wenn wir Versorgung verbessern wollen, reicht es nicht, nur Produkte zu vergleichen. Wir müssen Prozesse erklären, Kompetenzen sichtbar machen und Qualität begründen – evidenzbasiert, handwerklich sauber und patientenzentriert. Die „Versorgungswelt Einlagen“ hat genau das geschafft, und wir freuen uns, dass wir dieses Format konzeptionell und fachlich unterstützen durften.

News

Standort Langen

Standort Langen Als Teil des KomZet O.S.T. befasst sich der Standort Langen mit der Thematik Management und Führung im Orthopädie-Schuhmacher-Handwerk. Durch die Einführung der neuen Medical Device Regulation (MDR) ergeben sich neue Richtlinien zum Beispiel hinsichtlich der klinischen Bewertungen und Dokumentationspflichten von Medizinprodukten. Durch diese Veränderungen gewinnt ein Qualitätsmanagement-System für die einzelnen Betriebe wieder vermehrt an Bedeutung. Dafür werden Strukturen geschaffen, um aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen wie z.B. Änderungen der Rechts- und Normenlage, neue Anforderungen an Qualitätsnachweise, Modifikation im Abrechnungswesen mit Leistungsträgern (Krankenkassen) etc. zu identifizieren und bedarfsgerechte Angebote zu entwickeln. Ziel ist es, den Betrieben eine Möglichkeit zu bieten aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen zeitnah in die betrieblichen Prozesse zu integrieren. Dabei stehen unter anderem die Praxisrelevanz und die Bedienerfreundlichkeit an erster Stelle, damit diese Angebote von möglichst vielen Personen aus unserer Branche genutzt werden. Um die notwendigen Kompetenzen aufzubauen und zur Verfügung zu stellen, sind bereits vier Projekte in der Förderphase gestartet. Darüber hinaus wird angestrebt, weitere Projekte gemeinsam mit Partnern aus der Orthopädie-Schuhtechnik umzusetzen. Projekte Neues Wissen in die Fachdidaktik implementieren Neues Wissen aus Wissenschaft und Forschung soll systematisch und zeitnah in das Qualifizierungsangebot der Bildungsstätten einfließen. Hierzu bedarf es einer Analyse der Ausgangs -und Rahmenbedingungen, sowie einer Recherche nach geeigneten Methoden und Verfahren. Aus den gewonnen Erkenntnissen, werden die wichtigsten Punkte ausgewählt und daraus ein Konzept entwickelt. Besonders ist dabei, dass dieses Projekt an allen drei Standorten bearbeitet wird. Anschließend wird aus allen Ergebnissen ein gemeinsames Konzept erarbeitet. Ziel ist es dabei ein System zu entwickeln, welches es ermöglicht die Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen sowohl fachlich als auch didaktisch stets auf dem aktuellen Stand zu halten. Bei dieser Projektarbeit liegt in Langen das Hauptaugenmerk auf den überbetrieblichen Lehrlingsunterweisungen. Optimierung von Produktionsabläufen Die Anfertigung, das Inverkehrbringen und die Instandsetzung orthopädischer Hilfsmittel, die als Medizinprodukt besonderen Bestimmungen des Medizinprodukterechts unterliegen, ist stark mit der Beachtung entsprechender Gesetze, Vorschriften, Richtlinien und Normen verbunden. Stetige Veränderungen der Gesetzes- und Normenlage erfordern eine Umsetzung der betrieblichen Abläufe. In diesem Arbeitspaket wird der Umgang mit normativen Veränderungen umfassend für die Handwerksbetriebe des Orthopädieschuhmacherhandwerkes aufbereitet und in einem Handlungsleitfaden zur Optimierung der betrieblichen Prozesse dokumentiert. Als Pilotprojekt soll die europäische PSA-Verordnung behandelt werden. Aufbau und Implementierung eines QM-Systems Ziel ist es, anhand von drei Musterbetrieben ein branchenspezifisches Umsetzungskonzept zum Qualitätsmanagement für das Handwerk der Orthopädieschuhtechnik zu schaffen. Hierfür hat sich das Team in Langen kompetente, sachkundige Branchen-Kenner an ihre Seite geholt. Mit deren Know-How werden die zentralen QM-Aspekte wie Einhaltung aller Regularien, EU-Normen und MDR-Konformität berücksichtigt, um dann perspektivisch in einem anwenderfreundlichen und praxisnahen System verfügbar zu sein. Aufbau eines E-Learning-Systems Geeignete Qualifizierungsangebote des Kompetenzzentrums sollen künftig mit einem E-Learning-System verknüpft werden. Ziel ist es, die Lernmöglichkeiten, die durch digitale Medien (Filme, 3D-Animationen etc.) individuelle Lernwege, kooperative Lernformen etc. eröffnet werden, den Teilnehmern nutzbar zu machen. In dem Arbeitspaket wird hierfür ein Lern-Management-System aufgesetzt, welches der Bereitstellung von Lerninhalten und der Organisation von Lernvorgängen dient und internet-basiert die Kommunikation zwischen Lernenden und Lehrenden ermöglicht. Die Umsetzung des KomZet O.S.T. mit seinen drei Standorten ist möglich, dank der an jedem Standort unterstützenden Trägervereine.In Langen der „Fachverband Orthopädie Südwest e.V.“.

News

Standort Siebenlehn

Standort Siebenlehn Als Teil des KomZet O.S.T. beschäftigt sich der Standort Siebenlehn mit dem Thema innovative Konstruktion und Fertigung. Der ständige technische Fortschritt ist allgegenwärtig und betrifft auch die Orthopädieschuhtechnik. Eine Technologisierung um jeden Preis ist dabei nicht unser Ziel, vielmehr ist zu analysieren wie das traditionelle Handwerk durch die Einbeziehung neuer Technik gestärkt werden kann. Nur durch eine stetige Anpassung an neue technische Gegebenheiten, sowie Erwartungen der Patienten wird sich die Branche weiterhin gegen Einflüsse von außen behaupten können Um die notwendigen Kompetenzen aufzubauen und zur Verfügung zu stellen, sind bereits vier Projekte in der Förderphase gestartet. Darüber hinaus wird angestrebt, weitere Projekte gemeinsam mit Partnern aus der Orthopädie-Schuhtechnik umzusetzen. Projekte Neues Wissen in die Fachdidaktik implementieren Neues Wissen aus Wissenschaft und Forschung soll systematisch und zeitnah in das Qualifizierungsangebot der Bildungsstätten einfließen. Hierzu bedarf es einer Analyse der Ausgangs-und Rahmenbedingungen, sowie einer Recherche nach geeigneten Methoden und Verfahren. Aus den gewonnen Erkenntnissen, werden die wichtigsten Punkte ausgewählt und daraus ein Konzept entwickelt. Besonders ist dabei, dass dieses Projekt an allen drei Standorten bearbeitet wird. Anschließend wird aus allen Ergebnissen ein gemeinsames Konzept erarbeitet. Ziel ist es dabei ein System zu entwickeln, welches es ermöglicht die Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen sowohl fachlich als auch didaktisch stets auf dem aktuellen Stand zu halten. Aufbau und Einführung eines Technologie-Monitorings Um Dienstleistungen und Qualifizierungsangebote des Kompetenzzentrums bedarfsgerecht und zukunftsfähig anbieten zu können, müssen Technologie, betriebsorganisatorische und medizinische Entwicklungen frühzeitig identifiziert und bewertet werden. Hierfür soll im Rahmen dieses Projektes ein systematisches Vorgehen entwickelt und im Kompetenzzentrum verankert werden. Umsetzen lässt sich das Projekt dabei nur in enger Zusammenarbeit mit allen Beteiligten der Branche. Ziel ist dabei ebenfalls, dass Innovationen in Zukunft wieder aus dem Handwerk selbst kommen, was wesentlich dazu beiträgt die Orthopädie-Schuhtechnik als modernes Handwerk zu stärken. Lehrgangsentwicklung- Arbeiten mit Hightech – 3D-Drucker Der Einsatz generativer Fertigungsverfahren, wie zum Beispiel 3D Druck, etabliert sich in vielen Bereichen, in denen individuelle Produkte hergestellt werden. Auch in der Orthopädie- Schuhtechnik birgt die Nutzung dieser Technologie ein enormes Potenzial. Um die unterschiedlichen Verfahren, Gerätekonzepte und notwendigen Rahmenbedingungen für verschiedene Anwendungsfälle bewerten zu können und effizient einzusetzen, soll ein Lehrgang zum Thema „Arbeiten mit Hightech“ entwickelt werden. In Vorbereitung darauf, muss gemeinsam mit den Praktikern der Branche analysiert werden, wie und in welchen Bereichen der Einsatz solcher Technologien am sinnvollsten ist. Lehrgangsentwicklung- Arbeiten mit Hightech – 3D-Scanner Im Bereich des Messens und Abformens bietet der Einsatz digitaler Erfassungssysteme, wie 3-D Scanner, enorme Vorteile bei der Beschleunigung der Fertigungsprozesse von z.B. Maßeinlagen, Probeschuhen, Leisten und weiteren Teilen des Produktionsprozesses. Besonders das Zusammenspiel zwischen 3D-Scanner, 3-D Druck oder Fräsverfahren birgt enormes Potenzial für das Handwerk. Um die unterschiedlichen Verfahren, Gerätekonzepte und notwendigen Rahmenbedingungen bewerten zu können und ein effizientes Einsetzen zu ermöglichen, soll ein Lehrgang zum Thema „Arbeiten mit Hightech“ – 3D Scanner entwickelt werden. Die Umsetzung des KomZet O.S.T. mit seinen drei Standorten ist möglich, dank der an jedem Standort unterstützenden Trägervereine.In Siebenlehn der „Förderverein der Meisterschule Siebenlehn für Orthopädieschuhtechnik e. V.“.

News

Standort Hannover

Standort Hannover Als Teil des KomZet O.S.T. beschäftigt sich der Standort Hannover mit dem Thema moderne Befundung und praxisrelevante Analytik. Unser Handwerk zeichnet sich durch eine sehr hochwertige Versorgungsqualität aus, welche auch weiterhin gewährleistet bleiben muss. Hierfür ist eine professionelle Befundung, daraus definierte Versorgungsziele und deren Umsetzung bei der Hilfsmittel-Fertigung sowie die abschließende Überprüfung des erreichten Endergebnisses zwingend notwendig. Ziel in Hannover ist es, den Handwerksbetrieben nachhaltig aktuelle Informations- und Qualifizierungsangebote auf dem Gebiet der orthopädischen Bewegungsanalytik zur Verfügung zu stellen. Um aktuelle Entwicklungen, zum Beispiel in der orthopädischen oder biomechanischen Messtechnik zu identifizieren und bedarfsgerechte Angebote zu entwickeln, werden in den nächsten vier Jahren die dafür notwendigen Strukturen geschaffen. Ziel ist beispielsweise, neue Technologien im Bereich der Lauf-, Gang- und Haltungsanalyse durch entsprechende Informations- und Qualifizierungsangebote für die tägliche Anwendung in den Betrieben bewertbar und nutzbar zu machen. Um die notwendigen Kompetenzen aufzubauen und zur Verfügung zu stellen, sind bereits vier Projekte in der Förderphase gestartet. Darüber hinaus wird angestrebt, weitere Projekte gemeinsam mit Partnern aus der Orthopädie-Schuhtechnik umzusetzen Projekte Neues Wissen in die Fachdidaktik implementieren Neues Wissen aus Wissenschaft und Forschung soll systematisch und zeitnah in das Qualifizierungsangebot der Bildungsstätten einfließen. Hierzu bedarf es einer Analyse der Ausgangs-und Rahmenbedingungen, sowie einer Recherche nach geeigneten Methoden und Verfahren. Aus den gewonnen Erkenntnissen, werden die wichtigsten Punkte ausgewählt und daraus ein Konzept entwickelt. Besonders ist dabei, dass dieses Projekt an allen drei Standorten bearbeitet wird. Anschließend wird aus allen Ergebnissen ein gemeinsames Konzept erarbeitet. Ziel ist es dabei ein System zu entwickeln, welches es ermöglicht die Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen sowohl fachlich als auch didaktisch stets auf dem aktuellen Stand zu halten. Entwicklung und Anpassung der Lehrgangsinhalte zur Konformität für weiterführende Studiengänge Um zwischen verschiedenen Bildungsbereichen und -ebenen flexibel wechseln zu können, bedarf es transparenter Verfahren der Anerkennung und Anrechnung von Kompetenzen, die im Laufe der beruflichen Bildung und beruflicher Erfahrung erworben wurden. In dem Projekt soll der Kompetenzerwerb der beruflichen Aus- und Weiterbildung mit dem von korrespondierenden Studienmodulen abgeglichen und mit Credit-Points bewertet werden. Damit soll die gegenseitige Anerkennung der fachlichen Kompetenzen mit einer Partnerhochschule erreicht und die Durchlässigkeit im Bildungssystem erhöht werden. Entwicklung zertifizierter Seminare im Credit-Point System in den 3 Schwerpunkten In Verbindung mit dem Projekt „Entwicklung und Anpassung der Lehrgangsinhalte zur Konformität für weiterführende Studiengänge“ und in Zusammenarbeit mit der kooperierenden Hochschule sollen für die drei Kompetenzschwerpunkte Seminare einschließlich Lehr- und Lernunterlagen entwickelt werden. Die Beschreibung des Lehrplans erfolgt kompetenzorientiert, sodass eine Bewertung mit Credit-Points und eine Berücksichtigung als Weiterbildungsnachweis möglich ist. Optimierung der Lauf-, Gang- und Haltungsanalyse Um Fehlbelastungen und Fehlstellungen in der Dynamik des menschlichen Ganges zu erkennen und Gangstörungen aufzudecken, ist der Einsatz von modernen Gang- und Bewegungsanalyse-Systemen notwendig. Die Optimierung der möglichen Hilfsmittel wie 3D-/4D-Lauf- und Haltungsanalyse oder digitale Kamerasysteme, der Abgleich mit dem Stand der Technik und neuesten Ergebnissen aus Forschung und Entwicklung sind daher für eine zeitgemäße Analyse erforderlich. In dem Projekt wird die Thematik umfassend für Handwerksbetriebe des Orthopädieschuhmacherhandwerkes aufbereitet. Die Ergebnisse münden in einen Handlungsleitfaden, der Auskunft zu notwendiger technischer Ausstattung, Softwareprodukten und Schnittstellen zu Weiterbearbeitung der Analysedaten gibt. Geplant ist darüber hinaus die Einrichtung eines Bewegungs- und Haltungsanalyselabors, in dem die Inhalte auch praktisch vermittelt werden können. Die Umsetzung des KomZet O.S.T. mit seinen drei Standorten ist möglich, dank der an jedem Standort unterstützenden Trägervereine.In Hannover der„Verein zur Förderung der Bundesfachschule e.V.“.

Nach oben scrollen